U.G.L.E – urban guerilla life entertainment lässt die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen.

 

Wir haben ein Ladenlokal dem kommerziellen Gebrauch entzogen und entwickeln hier einen Ort für theatrale, performative Experimente und Installationen.

 

Unsere Bühne ist der Stadtraum.

 

Während wir arbeiten sind wir sichtbar. Das Unsichtbare sichtbar machen.

Dort hingehen, wo noch keiner war. Guerilla

 

Die U.G.L.E Idee:

 

THEATER


In unserer alltäglichen Umgebung wird gespielt- das Theater fügt sich optisch  in die Wirklichkeit ein. Ist nahezu unsichtbar. Über den U.G.L.E Lifestream schalten sich die Zuschauer via eigener mobiler Telefone zu.

Durch akustische Eingriffe in die Tonspur und die dadurch erzeugte nicht deckungsgleichen, akustischen Wirklichkeit, wird die Realität unseres Alltags wie auch die Fiktion sichtbarer und intensiver.

Unser plastisches Gehirn formt sich eine neue Wirklichkeit, die wir wie einen Film erleben und deren Teil wir sind. Jeder wird gleichzeitig Produzent, Zuschauer und Darsteller.

 

INSTALLATIONEN

 

Thematische Sammlungen von Interviews, Videos, temporären Körperskulpturen.

Ausstellungen im U.G.L.E sowie im Stadtraum

 

EXPERIMENTE

 

DAS IST KEIN FILM-DAS IST KEIN SPIEL

Experimente zur Basis von Fiktion

Das Drama im Moment

 

Unser Labor ist die Stadt. Forschungsgegenstand Menschen in der Stadt. Ziel des Versuchs Informationen über unsere gemeinsam generierte Wirklichkeit und unsere ureigene Wahrnehmung  zu sammeln. Unsere Instrumente sind wir selbst.

 

„Nicht alle hören mit den Ohren: Grillen besitzen eine Hörmembran an den Vorderbeinen, Mücken orten Schall mit einer speziellen Membran an ihren Antennen und Zahnwale hören mit dem Unterkiefer.

Doch Menschen haben Ohren."

 

Die meisten Signale erreichen uns über die Augen. Doch die können wir nicht überall haben. Die Ohren dagegen decken den gesamten Raum ab und informieren uns zuverlässig, von welcher Seite Gefahr droht; den Unterschied zwischen rechts und links machen schon Millisekunden!

Das Gehirn verknüpft das Gehörte mit Erfahrungswerten, Emotionen und allen anderen Sinneseindrücken. Das ist eine erstaunliche Leistung- mitten zwischen unseren Ohren. Ein bedrohliches Hundeknurren lässt uns sofort aufhorchen. Emotionen wie Angst lenken unsere Aufmerksamkeit- auch beim Hören.

Unsere Sinne funktionieren nicht wie separate Informationskanäle, sondern als eng verflochtenes Netzwerk. Was wir hören hängt stark davon ab, was wir gleichzeitig auch sehen.

Früh lernen wir, Gesprochenes nicht nur mit den Ohren, sondern auch mit der Augen wahrzunehmen. Visuelle und akustische Eindrücke können sogar den Geschmack verändern. Kaugeräusche, die man Versuchspersonen beim Probieren von Kartoffelchips vorspielt, beeinflussen das Geschmackserlebnis von Frische und Knusprigkeit. Das multisensorische Modell unterstreicht die unglaubliche Plastizität unseres Gehirns... (Zitate aus: “Spektrum der Wissenschaft 1/2014, „dasgehirn.info“ der Kosmos im Kopf)

 

Was geschieht wenn wir anderes sehen als hören?

z.B. eine S-Bahn fährt vorbei, ich höre aber einen ICE?

 

U.G.L.E – urban guerilla life entertainment

 

Die Wirklichkeit, wie wir sie gewohnt sind, wird überlagert/unterlaufen, durch eine nicht deckungsgleiche akustische Wirklichkeit, die wie ein Kontrastmittel sowohl die Realität unseres Alltags als auch die Realität der Geschichte, die man gerade miterlebt, sichtbarer und intensiver macht.

Unser plastisches Gehirn formt sich eine neue Wirklichkeit, die wir wie einen Film erleben und deren Teil wir gleichzeitig sind. Jeder ist  Produzent, Zuschauer und Darsteller in einem. 

 

HörBAR

 

„Ungeheuer“

Nachts im U.G.L.E

 

„Vor allem Anfang war die Nacht. Die Nacht kehrt immer wieder und in der Nacht erwacht eine eigene Welt. Es schlägt die Stunde der Erscheinungen, der Verwandlungen, der Übertretungen.

Nicht das Unerkannte löst Furcht aus sondern das namenlose Unbekannte“.*

 

Jede Nacht steht im U.G.L.E ein Bett mit einem Schlafenden.

Auf der Bettdecke flimmert ein Traum.

Über U.G.L.E  Life Stream hat man die Möglichkeit, in den Traum einzutauchen, den man mit auf seinen Weg oder nach Hause mitnehmen kann.

Jede Nacht kann man eine Geschichte hören- eine ungeheure Geschichte oder die Geschichte eines Ungeheuers?

Menschen erzählen ihre Lebensgeschichte. Anonym.

Nimmt man aus dem Traum des Schlafenden etwas in den Morgen mit, wodurch der neue Tag anders wird?

 

Wir sammeln Geschichten von Menschen, vor denen wir Angst haben.

 

Wenn man die Ungeheuer verbannt, verbannt man auch die Helden.

 

Rafik Schami hat in Erzähler der Nacht die Geschichte von Leila geschrieben.

Ein junges Mädchen, das ohne Eltern aufwächst, umgeben von Geschichten, die so schön vom Frühling erzählen kann, dass die Rosen im Winter anfangen zu blühen. Sie liebt Geschichten und sammelt sie wo immer sie kann. Eines Tages hört sie von einem Monster in einer Höhle im Nachbardorf. Jede Nacht erklingen schreckliche Geräusche aus der Höhle- und man sagt, keiner, der dort hineinging, sei je wieder herausgekommen.

Leila geht in die Höhle. Im Gepäck ihre Geschichten. Sie findet das schreckliche Monster, leiht sich den Mut einer Löwin aus einer ihrer Geschichten und beginnt dem Ungeheuer zu erzählen.

Das Ungeheuer  hört ihr zu und entwickelt so viel Empathie für die bedrohte Prinzessin in der Geschichte, das es bereit ist, sein Leben zu opfern für das Leben der fiktiven Prinzessin. In diesem Moment wird aus dem Monster ein Prinz,,, Eine Geschichte über die Magie von Geschichten.

 

Unser Vormieter hat sich erschossen.

Der Laden hing voller Ölgemälde von Schwarzwaldlandschaften und röhrenden Hirschen. Hier schlief der Mann wohl Tage lang in einem Liegestuhl. Das erste Möbelstück das wir ins U.G.L.E brachten war unsere Corbusier Liege...?

 

Was für ein Erbe treten wir an? Was macht uns Angst? Trauen wir uns? Können wir den Monstern begegnen?

Schaffen wir einen Kontakt herzustellen, Menschen, die wir nicht kennen, zu bitten, uns ihre Geschichte zu erzählen?

Eine HörBibliothek des Ungeheuren, ein Turm zu Babel, eine Cloud der Träume.

 

Ein Passant erzählt uns von dem Vormieter.

Wir rufen seinen Sohn an, da er Informationen zur Alarmanlage  hat. Wie hängen Alarm, Sicherheit und Suizid zusammen?

-Bitte- würden Sie uns die Geschichte ihres Vaters erzählen?

 

In unserem Hinterhof lebt eine Frau, die wir noch nie ohne Sonnenbrille gesehen haben. Die steile Treppe zu ihrer Wohnung sehen wir viele Männer hoch und runtersteigen. Sie bleiben nie länger als 2 Stunden. Lassen wir unsere Kinder noch draußen spielen? Wer ist diese Frau?

-Bitte- würden sie uns ihre Geschichte erzählen?

 

Gegenüber unserer Wohnung sitzt immer der gleiche Mann, der so aussieht als ob er schon lange auf der Straße lebt. Tagein tagaus. Bei fast jedem Wetter.

Bitte- würden sie uns ihre Geschichte erzählen?

 

Wir sammeln Geschichten von Menschen, vor denen wir Angst haben.

                                                                                                                                                                                                                                    

 SATELLIT

OPEN SPACE

„REFUGEES“

 

 

Was können wir von der Seescheide lernen? Seescheiden sind ein Sonderfall der Biologie. In der Jugend schwimmen sie munter mit einem Gehirn durch den Ozean. Dann lassen sie sich als unbewegliche Knollen auf dem Meeresgrund nieder und verdauen ihre primitiven Gehirne. Die brauchen sie nun nicht mehr. Das dicke und dumme Ende der Manteltiere gilt Medizinern als Fanal für die eigene Spezies. Denn auch beim Menschen häufen sich die Hinweise, sagt der Neurowissenschaftler Fernando Gomez-Pinilla, dass die um sich greifende, "sesshafte Lebensweise gefährlich fürs Gehirn ist".

 

Was also können wir von Flüchtlingen lernen? Sie sind Experten.

 

Synonyme für Tourist sind:

Besucher, Besucherin, Fremder, Fremde, Gast, Passagier, Passagierin, Reisender, Reisende, Traveller; (veraltet) Voyageur, Voyageurin Wir haben es also mit Touristen der besonderen Art zu tun, Reisenden, Fremden, Besuchern, die möglicherweise für lange Zeit bleiben und vermutlich existenzielle Gründe hatten ihre Heimat zu verlassen.

 

Wie spiegelt ihr Blick unser Leben?

Was haben sie für Wünsche, Bedürfnisse und unerfüllte Sehnsüchte?

 

Woher kommen sie? Was bringen sie an Geschichten und kultureller Prägung mit. Sehen diese Menschen Deutschland als vorübergehenden Standort, oder als mögliche neue Heimat? Wofür steht Deutschland? Wofür steht Europa. Was wissen diese Menschen von unserer Lebensweise? Was halten diese Menschen von unseren Werten? Was bedeutet für sie Demokratie? Menschenrechte? Meinungsfreiheit? Religionsfreiheit. usw.

 

Jean Ziegler hat einen neuen Hoffnungsträger ausgemacht: "Ein neues Subjekt der Geschichte ist im Entstehen begriffen: die neue, weltumspannende Zivilgesellschaft.".

 

Schaffen wir es eine neue Gesellschaft zu bilden  aus Individuen jeglicher Hautfarbe, Rasse, Religion, jeglichen Geschlechts und sexueller Neigung...?

„ACTION!“

 

theater ohne publikum

theater ohne probe

 

Laut Paul Watzlawick gibt keine objektive Wirklichkeit,  sondern nur ein wackeliges Gerüst unserer Alltagsauffassungen der Wirklichkeit. Dieses ist im eigentlichen Sinne wahnhaft und wir sind fortwährend mit seinem Flicken und Abstürzen beschäftigt, selbst auf die Gefahr hin Tatsachen verdrehen zu müssen, damit sie unserer Wirklichkeitsauffassung nicht widersprechen. Es gibt zahlreiche Wirklichkeitsauffassungen, die widersprüchlicher nicht sein könnten.

Ausgehend von der Beobachtung, das der Einbruch des Fremden die Wahrnehmung schärft, die Plastizität des Gehirns anregt, wir kreativer erleben

versuchen wir unserer Desorientierung in unserem Alltag auf die Schliche zu kommen und einen schärferen Blick auf Konstruktionen, die als Normalität ausgegeben werden, zu bekommen.

 

Was geschieht , wenn wir uns trauen die abgezirkelten Wege unseres täglichen Miteinanders, die Normen unserer Kommunikation in der Öffentlichkeit  zu verlassen? Die Frage ist: Trauen wir uns?

Mit „Action!“  macht sich UGLE /Daniel Wahl zusammen mit einer Gruppe von Jugendlichen auf in den öffentlichen Raum.  Die Stadt mit ihren Bewohnern wird zum Spielfeld zum Erfahruns- und Forschungsraum.

Ein Labor ist eine Arbeitsstätte für naturwissenschaftliche, technische oder medizinische Arbeiten, Untersuchungen, Versuche o. Ä. Unser Labor ist die Stadt Forschungsgegenstand Menschen in der Stadt. Ziel des Versuchs Informationen über unsere gemeinsam generierte Wirklichkeit und unsere ureigene Wahrnehmung  zu sammeln. Unsere Instrumente sind wir selbst.

 

„Sei nicht Angst! Die Insel ist voller Lärm

Voll Töne und süßer Lieder“

                                                         (der sturm)

"JUNGE HELDEN" 2016

 

Forschen an Gegenwart

Zukunft entwerfen Ferientourist versus Flüchtlinge

In den Sommerferien vom 11. – 29. Juli 2016 sind „UMA's“ die noch im EAZ sind, UMA’s, die bereits ein „Neues zu Hause“ gefunden haben, und einheimische Jugendliche die internationale Zielgruppe dieser 3 wöchigen „Kinderrepublik 2016“.

 

„JUNGE HELDEN“, ein Spiel mit den individuellen kommunikativen Möglichkeiten jedes einzelnen. Im Zentrum steht Begegnung mit sich und dem Anderssein. Sensibilisierung – Wahrnehmung - Kommunikation – Sozial-Kompetenz – Teamgeist – Selbstbewusstsein – Konfliktmanagement. Atmung, Körper, Bewegung, Stimme und Sprache bilden das Fundament unserer Kommunikationsmöglichkeiten. „JUNGE HELDEN“ entdecken beim miteinander Spielen, im Bewegungstraining, beim Tanzen und Singen den Kosmos Sprache; Kommunikation im weitesten Sinn. „WILLKOMMEN“ - Die deutsche Sprache erste Schritte (Flüchtlingshilfe München e.V.) liefert den Text mit dem die Jugendlichen ihre Auftrittskompetenz trainieren und sich und dem Fremden begegnen. Face to face. Im Hier und Jetzt. Offline. Das Leben ist analog. Demokratie und Kunst – Direkt – jetzt und sofort. „JUNGE HELDEN“ erforschen und entfalten ihr individuelles Potential.  

 

Daniel Wahl (U.G.L.E urban guerilla life entertainment ) entwickelte dieses Modul „JUNGE HELDEN“ für das Pilotprojekt, Erstaufnahmezentrum (EAZ) Erlenhof Arlesheim.

 

„JUNGE HELDEN“ bietet Daniel Wahl dreimal pro Jahr in den Schulferien an.

(Frühling/Sommer/Herbst)

 

Vor ca. einem Jahr sind wir auf die „Kinderrepubliken“gestoßen. Um genau zu sein die „Kinderrepublik“ die 1927 in Seekamp bei Kiel von einem Reformpädagogen initiiert wurde und an der 2000 Kinder internationaler Herkunft teilnahmen. Die Kinderrepubliken waren demokratisch und die Kinder fällten in einem selbstgewählten Parlament alle relevanten Entscheidungen.

Darüber hinaus bot das Feriencamp Kindern, die sonst keine Möglichkeiten hatten, Ferien zu machen, einen Ort, an dem es kulturelle Angebote gab- die Kinder machten Filme, malten, musizierten, tanzten, fotografierten, wie auch ein vielfältiges sportliches Programm.

Die Kinder verbrachten 4 Wochen in einem gigantischen Zeltlager an der Ostsee. Die deutsche Reichsbahn hatte Extrazüge zur Verfügung gestellt, die die Kinder aus allen Teilen Deutschlands nach Kiel beförderten. Die Ankunft der 2000 Kinder in Kiel muss beeindruckend gewesen sein, zumal die Veranstalter nicht mit über 1000 Kindern gerechnet hatten.

 

Unsere Tochter besucht die freie demokratische Schule in Freiburg, und wir sind immer wieder beeindruckt davon, wie die Kinder an dieser Schule zu einem Konsens kommen, wie sie sich eine Meinung bilden, sich selbst und andere in ihrer Andersartigkeit ernst nehmen.

Wir als Eltern und Erwachsene stellen im Schulkontext bei Versammlungen wiederum fest, wie anstrengend Demokratie ist. Wie schwer es für uns ist, gemeinsam zu einem Konsens zu kommen. Wie sehr man sich wünscht, Entscheidungsträgern die Verantwortung zu übergeben. Das es schwer ist anderen zuzuhören, deren Meinung man absolut nicht teilt. Wir Erwachsene haben demokratische Prozesse nicht gelernt.

Demokratie existiert, wenn die eigene Stimme zählt und es die Möglichkeit gibt etwas zu verändern.

 

Die Kinderrepublik 1927 gelang wie aus den erhaltenen Dokumenten hervorgeht. „Nie wieder Krieg!“ war ihr Slogan wenige Jahre nach Ende des ersten Weltkriegs.  „Unsere Kinderrepubliken sind sozial. Einer hat es so gut wie der andere. Und sie sind demokratisch: jeder kann mitbestimmen und dafür sorgen, das es noch besser wird.“ „ Warum ist das in der Republik der großen Leute nicht so?“ Zitate teilnehmender Kinder damals.

 

Wir halten uns nicht für Experten im Bereich Demokratie. Dennoch oder gerade deshalb würden wir einen Versuch wagen, das 1933 beendete Projekt der Kinderrepubliken wieder aufzunehmen. Mit Kindern aus verschiedenen Nationen, Einheimischen, Kindern aus Flüchtlingsfamilien und UMAs (unbegleitete, minderjährige Asylsuchende), die kommen, um zu bleiben.

Für ein paar Wochen eine Gemeinschaft zu bilden in der einer es so gut wie der andere hat und jeder mitbestimmen kann und dafür sorgen, das es noch besser wird. Voneinander lernen und miteinander Spaß haben. Konflikte gemeinsam bewältigen. Zwischen Theater, Tanz, Stift, Papier, Sternwald und Dreisam.

Schaffen wir das?

Vielleicht eine Möglichkeit für ein: „So schaffen wir das!“

 

Wir würden gerne in der Kapriole in den Sommerferien 2016 eine 3 wöchige Kinderrepublik veranstalten für 40 bis max. 100 Jugendliche. 

"GESCHLOSSENE GESELLSCHAFT"

 

sweet hamlet

 

Regie: Sebastian Nübling
Mit: Daniel Wahl


»Hängelampe überm Tisch, dazu Wasserkanne, Tasse, Teebeutel und Zuckersack. Wer nicht glaubt, damit könne man Shakespeares Hamlet spielen, sollte sich von Daniel Wahl überzeugen lassen. Es funktioniert. Und zwar grandios!«
HAMBUGER ABENDBLATT

 

Wahl lässt das Muttersöhnchen auch die eigene Muttersprache sprechen. Das ist mehr als witzig. Er holt mit Regisseur Sebastian Nübling Figur und Stück herunter vom hehren Sockel auf derben Alltagsboden. Die beiden zeigen im genial einfachen Bild: Wir alle sind Hamlet, können nicht aus der Haut wie dieser nicht weg vom Tisch. Dabei erzählen sie seine tragikomische Geschichte, lassen nichts aus, weder Geist noch „Mausefalle“. Und zeigen, was eine simple Hängelampe alles sein und bedeuten kann: Requisit, Partner, Gegner und nicht zuletzt effektvolle Lichtquelle. 

Nach vielen Vorstellungen in der ganzen Welt ist die Inszenierung von Sebastian Nübling nun in Freiburg zu sehen.

 

Daniel Wahl spielt exclusiv für eine kleine Anzahl von Gästen in privatem Rahmen im U.G.L.E. Die digitalen Flyer, persönliche Einladungen, dürfen weiterverbreitet werden.

Anmeldung erforderlich.

Für Wein und Bier ist gesorgt.

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Termine 

Late-Night-Show

 

22.00 Uhr


Ort: U.G.L.E – Hildastr. 17, 79102 Freiburg

 

Bitte hier                                          Danke